Eine-Welt-Partei

Global, ethisch, fair und nachhaltig

 

 One World Party         Partio Unu Mondo



Aktuell:  

 

Unsere Mitgliederversammlung fand am 27. Oktober 2018 in Lüneburg statt. Mit 16 Teilnehmern war die Versammlung zwar größer als je zuvor, dennoch fühlten wir uns nicht stark genug, um an der Europawahl 2019 teilzunehmen. Wir haben also (mit einer Gegenstimme) beschlossen, keine Kandidatenliste aufzustellen.

 

Im Vorstand gab es nur beim 3. stellv. Vorsitzenden eine Änderung (Olaf Gramzow wurde durch Ulrich Nettig ersetzt.)

 

Unsere nächste Wahlteilnahme wird wohl die Kreistagswahl in Lüneburg 2021 sein, wo wir uns gute Chancen auf einen Sitz ausrechnen, nachdem es schon 2016 beinahe geklappt hat.

 


Hier der Entwurf für ein neues Grundsatzprogramm (von Ulrich Nettig, Stand 14.10.2018).

Hierüber wurde auf unseren Facebook-Seiten und auf unserer Mitgliederversammlung diskutiert. Der Antrag wurde aber letztlich zurückgezogen, und war haben lediglich unser bisheriges Grundsatzprogramm leicht geändert (u.a. durch Einarbeitung der SDGs). 

 

  


 

Vorschlag für einen Flyer für Europa nach der Bundestagswahl.pdf 

(Entwurf von Ulrich Nettig, 29. September 2017)  

  


 

 

Gründungsmitglieder

Gründungsmitglieder der Eine-Welt-Partei e.V. am 5. September 2010 in Wiesbaden

 

Der Grundgedanke der Eine-Welt-Partei ist einfach: Wir setzen uns für das ein, was gut für die ganze Menschheit ist. Mittels globaler Demokratie und ökosozialer Markwirtschaft sollen der Frieden gesichert, wirtschaftliche Ungleichgewichte abgebaut und die natürlichen Lebensgrundlagen bewahrt werden.  

 

Die Eine-Welt-Partei (kurz EINE WELT) betrachtet die Globalisierung als Chance für den Frieden, die weltweite Durchsetzung der Menschenrechte und die Überwindung der Armut. Um diese Chance zu nutzen, setzt sie sich für globales Denken und wirtschaftspolitische Konzepte aus den Bereichen der ökosozialen Marktwirtschaft und der solidarischen Ökonomie ein - so etwa für die Verbreitung des fairen Handels. Ein besonderes Anliegen ist die Demokratie auf Weltebene (Weltföderalismus), denn die internationale Politik wird bislang zu sehr von solchen Politikern bestimmt, die nur von ihrem eigenen Volk gewählt wurden und somit vor allem dessen Interessen vertreten. 

 

Selbst die Schuldenkrise in Europa lässt sich überwinden, wenn nicht jedes Volk vor allem an sein eigenes Wohl denkt. So kann Europa letztlich auch wieder mehr zum Erreichen der UN-Millenniumsziele beitragen.

 

Ein zentrales Anliegen der Eine-Welt-Partei ist der Abbau der Kluft zwischen armen und reichen Ländern. Jeder Mensch soll menschenwürdig leben. Gemäß einer repräsentativen Umfrage vom Juli 2013 wünscht eine große Mehrheit der Bundesbürger ein stärkeres entwicklungspoltisches Engagement Deutschlands. Unsere Regierungen – egal ob Rot-Grün, Schwarz-Rot oder Schwarz-Gelb – haben das seit 40 Jahren bestehende Versprechen, die Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit auf 0,7 % des Bruttosozialprodukts zu erhöhen, jedoch stets wenig ernst genommen und diese Ausgaben (ODA-Quote) zuletzt sogar leicht auf 0,36 % in 2012 abgesenkt. Es fehlte der politische Wille, mehr für die Eine Welt zu tun. 

 

Kinder auf einem Esperanto-Weltjugendkongress

Die Eine-Welt-Partei möchte, dass Deutschland seine bislang nur als leeres Versprechen existierenden Zusagen einhält. Nach dem Grundsatz der Hilfe zur Selbsthilfe sollen dort, wo es besonders nötig ist, ausreichende Mittel für Gesundheit, Ernährung, Bildung, Familienplanung, Umwelt, Infrastruktur und den Kampf gegen Korruption zur Verfügung gestellt werden.   

 

Derzeit bereiten wir uns auf die Teilnahme an der Europawahl 2019 vor, um auf politischem Weg einen Beitrag zur globalen Gerechtigkeit und einem globalen Miteinander zu leisten. 

 

Wir suchen aufgeschlossene Menschen, die dazu beitragen möchten, die Welt friedlicher, gerechter und menschlicher zu gestalten.

 


 Aktuelles zur Eine-Welt-Partei bei:   


EINE WELT. Die Partei für ein globales Miteinander.

Eine-Welt-Partei  | www.eineweltpartei.de