Für Verständigung auf Augenhöhe

 

In ihren weltweiten Kontakten verwendet die Eine-Welt-Partei unter anderem die internationale Sprache Esperanto. Als neutrale, leicht erlernbare Zweitsprache fördert Esperanto die internationale Verständigung und die gleichberechtigte Zusammenarbeit. Die bestehenden Sprachen sollen dabei nicht verdrängt werden.

 

 

 

 

Junge Esperanto-Sprecher aus China, Japan, Israel, Kasachstan und Benin auf einem Esperanto-Weltjugendkongress

 

 

 

 

Esperanto ist Teil einer über 120 Jahre alten humanistischen Kultur, da schon der Erfinder dieser Sprache, Ludwig Zamenhof, mit dem Abbau der Sprachbarrieren dazu beitragen wollte, „dass jeder in seinem Nächsten nur einen Menschen und Bruder sehe“.

 

Ähnlich wie das Weltethos eine Brücke zwischen den Religionen sein möchte, dient Esperanto als Brücke zwischen den Sprachen und Kulturen. Es kommt dabei nicht darauf an, inwiefern eine solche Brücke "natürlichen gewachsen" ist oder aber von Menschen konstruiert wurde - wichtig ist die Frage, ob sie einen Beitrag zu einer friedlicheren, gerechteren und menschlicheren Welt leisten kann.

 

Esperanto schafft auch günstige Vorausetzungen für die Verwirklichung einer Demokratie auf Weltebene. Derzeit steht jedoch für die Eine-Welt-Partei vor allem der Gedanke im Vordergrund, das Lernen von Esperanto - neben anderen Sprachen - auf freiwilliger Basis zu fördern. Schon heute haben Menschen in über 120 Ländern Esperanto gelernt. Die Sprache ist faszinierend einfach aufgebaut, verschafft freundschaftliche Kontakte über Grenzen hinweg und ermöglicht bereits jetzt vielen Menschen, sich als Weltbürger zu fühlen.

 

Falls auch Sie Esperanto lernen möchten, finden Sie Online-Kurse z.B. unter lernu.net oder ikurso.net.


ESPERANTO. Die Spache für ein globales Miteinander.

EINE WELT. Die Partei für ein globales Miteinander.


 

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